Sternenkeller Rüti

Hudaki Village Band

Konzert

Wie es leider zu erwarten war, können die 9 Musikerinnen und Musiker aus den ukrainischen Karpaten nicht in die Schweiz reisen. Sie schreiben uns folgendes:

«Seit einem Monat herrscht Krieg in der Ukraine, und obwohl dieser für Russland nicht nach Wunsch verläuft, müssen wir leider davon ausgehen, dass es noch eine Weile dauert, bis er zu Ende ist. Wir haben mehrere wehrpflichtige Männer in unserer Band. Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, dass wir musizieren, solange in unserer Heimat Menschen wahllos ermordet werden. Daher müssen wir schweren Herzens unsere Konzerte im April absagen. Treffen wir uns nach dem Krieg um 6 Uhr Abends zum Bier, wie es bei Schwejk so schön heisst.»

Wir werden der Hudaki Village Band statt einer Gage einen Solidaritätsbeitrag überweisen. Wir freuen uns auf eure Beiträge mit dem Vermerk «Hudaki» auf das Sternenkellerkonto CH85 0070 0112 9000 6317 7.

Eintritt:
Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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Toni Vescoli solo

Konzert

Toni Vescoli ist mit seinen neuen Songs solo unterwegs. Selbstverständlich werden im neuen Programm aber auch seine alten Lieder nicht fehlen. Er verzichtet ganz bewusst auf technische Hilfsmittel wie Playbacks oder Loops. Dafür bringt er eine ganze Batterie an elektrischen, akustischen und blechernen Gitarren auf die Bühne. Diese werden gezupft, geschlagen und beslidet. Natürlich dürfen auch die Mundharmonikas nicht fehlen. Den soliden Boden bildet Tonis stampfender Fuss, verstärkt durch das im Stiefel eingebaute Mikrofon. Also alles hand- und fussgemachte Musik!
Eintritt:
Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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The Cousin Sisters

Eine Veranstaltung im FRAUENMAI

Obwohl beide im Zürcher Oberland leben, gingen die zwei musikalischen Cousinen lange Zeit getrennte Wege: Nanina Ghelfi begeistert schon lange als Rock- und Soulsängerin, spielt Worldmusic, komponiert und taucht beim Mantrasingen in die meditative Seite der Musik ein. Tanja Wirz hat sich als Bluessängerin und Multi-Instrumentalistin bei den Red Hot Serenaders einen Namen gemacht. Aber jetzt wollen es die beiden Soul Sisters wissen! Ohne stilistische Scheuklappen bringen sie gemeinsame Lieblingssongs mit vereinter Frauen-Stimm-Power, Gitarre, Ukulele und Mandoline auf die Bühne. Das neue Sternenbeiz-Team tischt dazu um 9.30 Uhr ein wunderbares Zmorgebuffet auf, Musik gibt’s ab 10.00 Uhr. Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
frei / Hutkollekte
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Rodas

Eine Veranstaltung im FRAUENMAI

Die Bündner Liedermacherin Corin Curschellas, die Akkordeonistin Patricia Draeger und die Cellistin Barbara Gisler haben für ihr Trio den romanischen Namen «Rodas» gewählt – «Räder». Er steht für das Rollen und Rauschen ihrer Musik, welche dem Lauf der Dinge nachgeht. Corins warme Stimme wird wunderbar getragen von Patricias universalem Akkordeon und den verspielten Celloklängen von Barbara. Das Repertoire reicht von jazzig angehauchten Protestnoten über alpsegnerischen Lobgesang bis hin zur Brecht-Weillschen Hexenmär. Aber auch Corins melancholisches Zürcher Bahnhofslied oder die sphärische Walfischmelodie nach einem Meeresgedicht von Clo Duri Bezzola. Dazwischen traditionelle oder neue Engadiner Volkslieder und als Trouvaille ein altes Walserlied aus dem Sertigtal. Wahrlich ein musikalisches Wünschelrad voller Überraschungen!
Eintritt:
Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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AeberliGrob «Stimmt!»

Eine Veranstaltung im FRAUENMAI

In «Stimmt!» begeben sich Sibylle Aeberli und Stefanie Grob auf eine Reise durch die Geschichte der Frau. Sie beleuchten bislang unbekannte Begebenheiten und fügen der gängigen Geschichtsschreibung Korrekturen an. Und wenn sie schon dabei sind, schreiben sie auch grad noch die Biologiebücher um. Auf ihrer rasanten Reise von der Steinzeit ins Hier und Jetzt schauen Aeberli-Grob immer mal wieder über die Landesgrenzen hinweg, fliegen mit der Astronautin Walentina Tereschkowa ins All und lassen auch Männer zu Wort kommen: Einen Innerrhodner Feministen zum Beispiel, im Kampf für das Stimmrecht. Denn auch darum gehts an diesem Abend: um 50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz. Sibylle Aeberli bringt Songs mit Hitpotenzial, Stefanie Grob fleddert im Höllentempo Statistiken und serviert haarsträubende Fakten. Regie: Meret Matter.
Eintritt:
Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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Duo Carouge

Eine Veranstaltung im FRAUENMAI

Da treffen sich Mani Matter und The Beatles auf einen Absacker und sinnieren über das Leben und den Schnurrbart. Barbara tanzt mit Zarah Leander zu Georg Kreislers Tango, und wenn der gute alte Jaques Brel noch vorbeischaut, wird ihm niemand die Tür versperren. Das Duo Carouge lässt sie alle gewähren, streicht ihnen aber eine grosse Portion Eigenheit über die Noten. Und so leben diese Lieder weiter, immer wieder neu gesungen und gespielt - vertraute Verbündete durch alle Zeiten! Lena Schmidt (klavier, gitarre) und Larissa Bretscher (gesang) lernten sich bei einem Konzert kennen. Es war Musikerliebe auf den ersten Ton, die sie seit ihrem Musikstudium bis heute auf alle möglichen Bühnen zwischen Zürich und Rostock führt.
Eintritt:
Fr. 30.-/25.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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Sündiger Sonntag

Eine Veranstaltung im FRAUENMAI

Kann denn spielen Sünde sein? Ja und wie! Vor allem sonntags, auf der einzigartigen offenen Bühne im Zürcher Oberland. Ob Profi- oder Amateurkünstlerin (Schauspiel, Comedy, Musik, Tanz Performance) alle dürfen sich auf der Probebühne für 10 Minuten frei und mitschuldig fühlen. Die in den Sternenkeller verstossenen Stiefschwestern wissen nur zu gut wie das geht und führen all jene in Versuchung, die es anderen auch so richtig zeigen wollen! Doch keine Angst, die wahren Sündenböcke werden schlussendlich immer die Stiefschwestern bleiben! Moderation: Esther Elmer, Annette Burkhart, Babs Stehli, Nina Brunner u.a.
Eintritt:
Fr. 30.-/25.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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Graziella Rossi «Lydia»

Eine Veranstaltung im FRAUENMAI

Hätte William Shakespeare einen alternativen Namen für seine «Julia» gesucht, er hätte sie «Lydia» genannt. Graziella Rossi spielt in ihrem Monodrama die fulminante Geschichte über eine bemerkenswerte, gescheite Frau und Schweizer Persönlichkeit in einem epochalen Skandal. Lydia Welti‐Escher - geboren am 10. Juli 1858 in Enge bei Zürich, gestorben am 12. Dezember 1891 in Champel bei Genf - war Mäzenin und Gründerin der Gottfried‐Keller‐Stiftung und eine der reichsten Frauen der Schweiz des 19. Jahrhunderts. Das einstündige, packende Monodrama über die Lebensumstände und unerfüllten Liebesträume einer emanzipierten, starken und doch gescheiterten Frau ist inhaltlich wie thematisch nach wie vor topaktuell. Spiel: Graziella Rossi, Regie: Damir Žižek, Musik & Dramaturgie: Helmut Vogel.
Eintritt:
Fr. 30.-/25.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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«The Music of Björk»

SchnozJennyCaflisch feat. Gabriela Krapf

Die Musik von Björk ist vielschichtig, intensiv und bisweilen verstörend neben der Norm. Mit ihrer einzigartigen Stimme und ihrem furchtlosen Experimentiergeist gehört sie zweifellos zu den bedeutendsten Sängerinnen der 1990er Jahre. Ihr Einfluss auf das moderne Musikschaffen ist auch heute noch riesig. Als das Trio SchnozJennyCaflisch für einen gemeinsamen Auftritt mit der Singer-Songwriterin Gabriela Krapf einen Song von Björk umsetzte, war sofort klar, dass das erst der Anfang war. Die Auseinandersetzung mit Björk und ihrer Musik - «stripped and reloaded» - geriet zu einem musikalischen Abenteuer. Ein ideales Projekt also für die vier musikalischen Freidenker Gabriela Krapf (voc, keys), Andi Schnoz (git, effects), Marc Jenny (kontrabass, electronics) und Rolf Caflisch (drums, toys).
Eintritt:
Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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Peter Bichsel

Spontane Lesung - ein Rückblick

Er ist ein vielfach ausgezeichneter Schweizer Schriftsteller und Kolumnist und gilt als Meister der Kurz- und Kürzestgeschichte. Seine Kurzprosa kreist ebenso wie sein einziger Roman «Die Jahreszeiten» um menschliche Grunderfahrungen der Moderne: Langeweile, Einsamkeit, Angst und das Scheitern der Kommunikation. Peter Bichsel, Jahrgang 1935, hat stets betont, wie wichtig ihm das blosse Erzählen ist. Er ist auch überzeugt, dass der Mensch Geschichten braucht, um nachzudenken, Ruhe zu finden, unterhalten zu werden und nicht zuletzt, um zu überleben. Mit einem Koffer voll Bücher reist er von Solothurn zu uns in den Sternenkeller und entscheidet sich spontan, was er vorlesen wird. Wir freuen uns sehr die Ehre zu haben, "einen alten Freund“ wieder zu hören.
Eintritt:
Fr. 30.-/25.- (Mitglieder/AHV/Legi)

Sonja J, Ilsi Muna & die Hausdrachen

Im Monkee Palace Family Groove

Sie musizierten schon zusammen, als die einen noch barfuss der Dorfmusik nachrannten. Die Sängerin und Saxofonistin Sonja Jacob, zusammen mit ihrer Mutter, der Sängerin Ilsi Muna Ferrer und ihrem Vater Caspar Fries (piano, akk),. Dazu Ben Sutter, Sonja’s Bruder aus der WG, der die Gitarre, einmal in der Hand, kaum mehr loslässt. Tobias Hunziker, der im zarten Alter von 14 Jahren am Schlagzeug sass und Felix Müller (bass), der schon mit uns in den 80er Jahren im Variété Zirkus Aladin den Groove in Fahrt brachte. Hakenschlagend suchen wir in Samba - Latin - Blues - Rock – Jazz - Bolero – Funk - Romani Gili nach unseren Lieblingen und lassen auch unsere eigenen Kompositionen einfliessen. Festlich tanzbar und schweisstreibend groovig, voller Überraschungen, ohne Netz und doppelten Boden.
Eintritt:
Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)

Baldrian light

Musig i de Beiz

Die Landwirte Martin und Andreas Ott sind schon über 20 Jahre unterwegs und haben als Zürcher Oberländer Bauernband Kultstatus erreicht. Ihre Lieder führen den Zuhörer aus dem vermeintlich sicheren Hafen aufs Glatteis der eigenen Unzulänglichkeiten. Die Bühnenpräsenz von Baldrian wirkt wie bio-dynamisches Kraftfutter: das Publikum wird nachdenklich, lacht laut heraus und verstummt gleich wieder, um dann ins Schmunzeln überzugehen. Es schwärmt und geht gestärkt dem nahenden Morgen entgegen.... Mit dabei an diesem Abend ist Marc Wolfangel (git, voc).
Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
Eintritt frei / Hutkollekte

Chef dé Kef

Summermusig i de Beiz

Chef dé Kef führen euch heute Abend mit viel Spielfreude und Witz hinaus ins Blaue. Von Griechenland bis Lateinamerika via Gypsy Swing und Irish Folk – ohne Halt und Umsteigen! Die Reiseleiterin Juno Haller (geige, voc) und ihre Gepäckträger Felix Haller (akk, git, lauto, voc), David Aebli (kontrabass, git, bouzouki) und Reto Bischofberger (drums) freuen sich auf den Ausflug mit euch. Laissez les bons temps rouler!
Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
frei / Hutkollekte

Tayfa

Summermusig i de Beiz

Tayfa bedeutet Familie und damit trifft der Name den Kern dieser mazedonischen Band: Vater Marem, Tochter Merem, Sohn Nehrun und Cousin Usein der Familie Aliev-Amedov spielen traditionelle Volksmusik, groovige Gypsyklänge und exotisch klingende orientalische Musik. Balkansounds vom Feinsten - vielseitig, experimentierfreudig und voller Lebenslust. Marem Aliev (voc, cl, sax, gajda, kaval, perc), Nehrun Aliev (akk, kaval, piano, perc, voc), Merem Alieva (perc, voc) und Usein Amedov (git, tambura, oud, perc).
Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
frei / Hutkollekte
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Stevens Green

Summermusig i de Beiz

Die Band spielt nebst traditionellen irischen und schottischen Songs auch diverse Covers. Ruhige Balladen, rhythmische Instrumentallieder oder bekannte Songs zum Mitsingen – ein abwechslungsreicher Abend mit viel guter Laune ist garantiert. Stevens Green verwandelt jeden Ort augenblicklich in ein Irish Pub. Steven Krucker (git, voc), Helen Maier (fiddle, voc) und Roman Haller (flute, whistles, uilleann pipes, voc, perc).
Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
frei / Hutkollekte
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Caludo

Summermusig i de Beiz

Das Acoustic Swissicana Folk Trio aus Zürich spielt original Folk Music mit einer Prise "Bluegrass Drive". Gelegentlich gibt’s auch mal Jigs und Reels zu hören, und auch Songs auf Deutsch oder Französisch. Caludo ist ein buntes Graffiti aus selbstgeschriebenen Songs über Astronauten, Umzüge, Süssigkeiten, unbenutzte Strassen, kleine Bankräubereien und vieles mehr. Stefan Behler (voc, git), Catie Jo Pidel (voc, fiddle) und Vincent Zurkinden (voc, kontrabass).
Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
frei / Hutkollekte
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Hundsverlochete

Die hundstägliche Stubete im und um den Sternen

An diesem Sonntag wird einmal mehr weder ein Hund vergraben noch sonst einem Lebewesen ein Härchen gekrümmt. Dafür trifft sich die Crème de la Crème der Musikantenszene zum farbenreichen und vielsaitigen Fest im Sternenkeller, auf dem Vorplatz und im Garten hinter dem Haus. Da wird ein Harpen, Zirpen, Johlen, Tuten, Trommeln, Singen und Klingen sein, denn etwa 40 Musikerinnen und Musiker werden erwartet für kurze Konzerte und zu spontanen Sessions bis in die Sommernacht hinein. Plätze könnt ihr leider nicht reservieren, liebes Publikum, denn: wer möchte schon den ganzen Abend vor der gleichen Bühne sitzen, wenn es hinter dem Haus noch soviel zu sehen und hören gibt? Die himmlische Sternenschar sorgt derweil für Speis und Trank.
Eintritt:
frei / Hutkollekte